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über mich

Meine Uroma pflegte zu sagen:

Das Leben zeichnet Bilder, es sind nicht immer die schönsten!"
Wir können schwierige Situationen in unserem Leben nicht vermeiden - wir können in diesen Zeiten um Hilfe bitten und lernen uns selbst zuzuwenden - darin sehe ich meine Aufgabe.
Zu unterstützen, sich selbst wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Jessica Kaltenbach

Als Sozialpädagogin mit systemischer Zusatzausbildung habe ich über viele Jahre Familien, Menschen mit Suchterkrankungen und Menschen in Krisensituationen begleitet.

Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit bis heute.

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Mit der Zeit ist die Begleitung von Frauen zu meinem Schwerpunkt geworden. Ich unterstütze Frauen in ihren individuellen (heraus)fordernden Lebensphasen und auch in Umbrüchen (Schwangerschaft, Fehlgeburten, Wechseljahre...) – und auch wenn der Wunsch da ist, sich selbst wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Dabei verbinde ich generell Methoden der Achtsamkeit im persönlichen Gespräch und bewusste Körperarbeit. Dies unterstützt darin, sich selbst besser wahrzunehmen und den eigenen Weg neu zu finden.

Ein kleiner Einblick:

Ich begleite unter anderem Frauen mit Ängsten, Depressionen, Burnout - Thematik, nach Fehlgeburten und Verlusten.

"Bei meiner Arbeit geht es nicht darum, etwas loszuwerden –sondern darum, anzunehmen, was ist.

Erst in diesem Annehmen kann sich Spannung wirklich lösen.

Das ist ein Schlüssel zum Sein."

Gingseng Blatt

Was meine Arbeit ausmacht

Ich begleite Menschen auf ihrem Weg.

Mit Yoga, tiefer Faszienbehanldung, Körper- und Heilbehandlungen.
Über Berührung, bewusste Körperwahrnehmung, begleitende Gespräche –
und vor allem über Raum zum Spüren.

Ich arbeite nicht nach Schema, sondern achtsam, intuitiv und individuell.
Was entsteht, ergibt sich aus dem Moment:
manchmal Stille, manchmal Tränen, manchmal Lachen.

Mein Blick ist offen.
Ich frage nicht: „Was stimmt nicht mit dir?“ –
sondern: „Was zeigt sich in dir und braucht deine Aufmerksamkeit?“
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meine innere Haltung

move · feel · breath  

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ist meine innere Ausrichtung:
 

move:       sich bewegen – weil das Leben bewegt.

feel:          fühlen und sich fühlen – was lange keinen Raum hatte.

breath:    der Atem als Brücke zum Körper und Herzen – um bei sich anzukommen.

 

Diese drei Worte sind kein Konzept. Sie sind ein Weg zurück ins Spüren.

In die Lebendigkeit - weil das Leben bewegt.

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